Die Idee

Frauenhäuser für Afrika e. V. wurde 2014 von i+m NATURKOSMETIK BERLIN als gemeinnütziger Verein gegründet. Das erste Frauenhaus des Landes wurde bereits durch unsere Spenden in der Stadt Kabwe, Sambia, errichtet und wird seitdem kontinuierlich erweitert. i+m verpflichtet sich mit diesem Projekt dem Engagement gegen häusliche Gewalt gegenüber Frauen in Afrika und setzt ein Zeichen für das Recht auf Selbstbestimmung.

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Das erste Frauenhaus des Landes

Mit dem von i+m finanzierten Frauenhaus in Sambia wurde ein erster Anstoß gegeben, um Lösungen für die so prekäre Situation der sambischen Frauen zu finden. Im August 2014 konnten die ersten Frauen in die neuen Bauten einziehen, pro Jahr können hier etwa 100 Frauen mit ihren Kindern Zuflucht finden. 2015 ist das Projekt mit der Anlegung eines großen Gemüsegartens in eine neue Phase getreten. Die Frauen können sich so selbst versorgen und sich im Bereich Gartenbau und gesunde Nahrungsmittelerzeugung weiterbilden. Zusätzlich wird durch diese Beschäftigung mit der Natur ein Umfeld geschaffen, in dem Erlebtes verarbeitet werden kann.

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Unterstützer und die es werden wollen

Es ist uns ein zentrales Anliegen, den Anstoß für eine Frauenhaus-Bewegung in Sambia und ganz Afrika zu geben. Pilotprojekt ist das erste Frauenhaus in Sambia, dass von i+m im Jahr 2014 errichtet und 2015 um einen ca. 2 ha großen Obst- und Gemüsegarten erweitert wurde. Um das Frauenhaus in Sambia zu entwickeln und weitere Frauenhäuser zu finanzieren, sind unsere Schultern zu schmal. Deshalb haben wir den gemeinnützigen Verein „Frauenhäuser für Afrika e.V.“ gegründet und möchten damit  weitere Partner gewinnen. Auch du kannst ein Teil von dieser Bewegung sein, mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende an Frauenhäuser für Afrika e.V. in beliebiger Höhe. 

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Die Frauen Sambias

Das vom Geschlecht unabhängige Recht auf Selbstbestimmung, das für uns so selbstverständlich scheint, ist in der sambischen Gesellschaft leider noch nicht etabliert: Frauen sind vielfältigen Formen von Diskriminierung, physischer und sexualisierter Gewalt und unsicheren Besitzverhältnissen ausgesetzt. Laut internationalen Menschenrechtsorganisationen gibt rund die Hälfte der sambischen Frauen an, entsprechende Erfahrungen gemacht zu haben. Die Gender-Politik spielt eine untergeordnete Rolle, Frauenrechte werden noch immer missachtet.

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Der Ort – Kabwe in Sambia

Sambia ist ein beeindruckendes Land mit zahllosen Wasserfällen und einem milden, tropischen Klima auf dem zentralafrikanischen Plateau. Mit einer Fläche doppelt so groß wie Deutschland beherbergt Sambia gerade einmal 13 Millionen Einwohner Trotz reicher Bodenschätze (vor allem Kupfer, Kobalt, Edelsteine) und großer Wasserressourcen, lebt 65% der sambischen Bevölkerung noch unterhalb der Armutsgrenze. Sowohl Arbeitslosigkeit als auch die HIV-Infektionsrate sind hoch, mit 32,7 Jahren hat Sambia heute die niedrigste Lebenserwartung aller Staaten der Welt.

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